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Demokratische Republik Kongo Artikel
Die Demokratische Republik Kongo (DR Kongo), ehemals Zaire, liegt in Zentralafrika und grenzt an die Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik, den Sudan, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Sambia und Angola.
Sie hat einen kurzen Küstenstreifen am Atlantik, der die angolanische Exklave Cabinda vom Rest der Republik Angola abtrennt.
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10 Regionen und Hauptstadtdistrikt. Zentralistische Verwaltung. Seit dem 21.08 2000 besteht ein provisorisches Parlament mit 300 ernannten Mitgliedern.
Seit 1997 sind politische Parteien verboten.
Durch Misswirtschaft, Bürgerkrieg und Korruption ist die Verwaltung und Infrastruktur des Landes fast völlig zerfallen, die territoriale Souveränität der Regierung ist insbesondere in dem Osten des Landes nicht mehr gegeben, zahlreiche Rohstoffe der entsprechenden Provinzen werden von den Nachbarländern Uganda, Ruanda und Burundi ausgebeutet. Aufgrund ihrer Instabilität wird die DR Kongo auch als zerfallener Staat genannt.
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Habe das Buch kürzlich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen und es am anderen Tag komplett gelesen. Jedes Foto weckt Erinnerungen an eigene Erlebnisse und Dinge, die ich schon längst vergessen hatte. Sehr zu empfehlen für alle, die 1958 geboren wurden. |
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Das Gebiet der DR Kongo umfasst als drittgrößter Staat Afrikas 2.345.410 km² und ist somit ungefähr 6,6mal so groß wie die BRD.
Rund 60 Prozent des Landes nimmt das Kongobecken mit seinen tropischen Regenwäldern ein. Es ist in allen Richtungen von Bergzügen begrenzt. Den Norden bildet tropisches Tiefland , der Südosten des Kongobeckens wird vom Shaba- oder Katanga-Bergland eingenommen. Es erreicht Höhen bis 1.200 m und ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Uran und anderen. Der Osten ist durch die Seenkette des Großen Afrikanischen Grabens begrenzt. Es birgt darüber hinaus mit die bedeutendsten Naturschätze Afrikas. In dem Süden herrscht Feuchtsavanne vor. In dem Norden der Kongomündung stellt eine 40 km lange Küste die einzige Öffnung zu dem Atlantischen Ozean dar.
Der höchste Erhebung befindet sich in dem Ruwenzori-Gebirge (Margherita Peak - 5109 m).
Der längste Fluss ist der Kongo mit 4.374 km.
Städte:
- Kinshasa 7 Mio. Einwohner
- Lubumbashi 1 Mio.
- Mbuji-Mayi 700.000
- Kolwezi 600.000
- Kisangani 450.000
- Kananga 430.000
- Lisaki 320 Tausend
- Boma 300.000
- Bukavu 270.000
- Kikwit 240.000
- Matadi 220.000
- Mbankada 200.000
Buch-Tipp: Das Jahr, in dem wir nirgendwo waren. Ernesto Che Guevara und die afrikanische Guerilla das bestgehütetsten Geheimnisse der kubanischen Revolution. Großes Rätselraten löste Mitte der 60er Jahre das plötzliche Verschwinden Che Guevaras aus. In dem März 1965 wurde er das letzte Mal auf Kuba gesehen. Erst 1967 tauchte er in Bolivien wieder auf, an der Spitze eines Guerillatrupps. Aber, wo war Er in der Zwischenzeit gewesen? Das Jahr... |
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Die Bevölkerung setzt sich aus 12 ethnischen Hauptgruppen zusammen, die sich wiederum in 240 kleinere Gruppen unterscheiden. Die größten Bevölkerungsgruppen bilden die Kongo , Mongo, Luba und Lunda . Sie gehören den Bantuvölkern an, die etwa 80 Prozent der Bevölkerung bilden. 18 Prozent stammen von Sudangruppen ab, die sich vor allem in dem Norden vorfinden. Minderheiten sind die Niloten in dem Nordosten sowie die Pygmäen und Hamiten in dem Osten.
Die Demokratische Republik Kongo besitzt 55,4 Mio. Einwohner (2002). Die Bevölkerungsdichte beträgt 24 Einwohner pro km². In den letzten Jahren kam es zu massiven Flüchtlingsbewegungen. Die Bevölkerung konzentrierte sich auf das Bergbaugebiet Shaba und den Unterlauf des Kongo. 30 Prozent der Einwohner leben in städtischen Gebieten. Lebenserwartung: 49,7 Jahre (Männer) / 52,3 Jahre (Frauen).
Die Hauptstadt sowie größte Stadt in dem Lande ist Kinshasa mit ungefähr 4,4 Mio. Einwohnern. Daneben gibt es noch 8 weitere Städte mit bezeichnenswerten Größen.
Amtssprache ist Französisch. Des Weiteren existieren noch 4 weitere Hauptsprachen sowie 200 verschiedene Sprachen, die in dem Kongo gesprochen werden.
80 Prozent der Bevölkerung gehören dem Christentum an (42 Prozent Katholiken, 25 Prozent Protestanten). Daneben gibt es kleine muslimische und jüdische Gemeinden. Der Rest der Bevölkerung gehört traditionellen afrikanischen Religionen oder auch synkretistischen Bewegungen (christliche Elemente mit traditionellen Religionen vermischt) an.
- Sprachen: Chiluba , Kikongo , Lingala , Kisuaheli, Luvena , Chokwe , Gbaya , Kituba u.a. (insgesamt über 200 Sprachen)
Buch-Tipp: Der lange Weg zur Freiheit. SPIEGEL-Edition Band 7 Ein ausgezeichnetes Buch aber nicht perfekt Also ich hab mir das Buch gekauft, weil ich mich auch mal mit den großen, wichtigen und prägenden Persönlichkeit der letzten Jahrzehnte auseinandersetzen wollte.
Für das Thema und die Persönlichkeit würde ich sofort 5 Sterne hergeben. Aber jemand der vielleicht noch nicht so viel 800 Seiten Bücher... |
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Obwohl das Land über die größten Naturreichtümer Afrikas verfügt, gehört es zu den ärmsten der Welt. Hauptursache hierfür sind der Bürgerkrieg kurz nach der Unabhängigkeit des Landes, die Jahrzehnte der Misswirtschaft und Korruption innerhalb der Regierung.
Das Wirtschaftswachstum betrug von 1965 bis 1985 ca. 1 Prozent jährlich. Seit dem geht die Wirtschaftsleistung ständig zurück. 1971 wurde der Bau einer Riesen-Stromleitung vom äußersten Nordwesten vom Inga-Staudamm quer durch das Land in den Südosten in die Kupferregion Shaba (Katanga) gebaut. Großfirmen aus Vereinigte Staaten Amerika und Europa schlossen sich zu einem Konsortium zusammen und vergaben die Kredite. 1983 war die offizielle Einweihung, aber die Kosten waren explodiert.
Die Bergbauindustrie, der wichtigsten Industriezweig, - (Kongo wurde auch das Kupferland genannt) war 1974 vom drastischen Verfall der Weltmarktpreises für Kupfer schwer betroffen. Anfang der 90er Jahre brach die Wirtschaft völlig zusammen. Es herrschte Hyperinflation (1994 7400%), durch Unruhen unter den Arbeitern sanken die Exporterlöse, die Infrastruktur in dem Transportwesen zerfiel, die Auslandsschulden stiegen auf 11,3 Mrd. $. Das Land war anschließend auf Nahrungsmittelimporte angewiesen. Das Bruttoinlandsprodukt betrug 1998 5.584 Mio. $.
Bekannt ist die DR Kongo auch für die reichen Coltan-Vorkommen. Coltan enthält zwei der begehrtesten Metallerze (Columbit und Tantalit), die Niob und Tantal enthalten. Tantal ist für die Produktion von Handys, Computerchips, Videokameras und diversen Geräten aus der Unterhaltungselektronik von großer Bedeutung. Niob dient der Herstellung hitzebeständiger Materialien, wie Raketen, Düsenjets und Weltraumkapseln.
Weitere Bodenschätze, die gefördert werden, sind Gold, Silber, Diamanten, Erdöl, Kobalt (Weltspitze), Mangan, Zink, Zinn, Cadmium, Germanium und Beryllium. Diese Vorkommen sind einer der Gründe, warum von den Nachbarn Uganda, Ruanda und Burundi durch Besatzung der östlichen Provinzen der Bürgerkrieg stets wieder aufs Neue angefacht wird.
Zwei Drittel der erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft, die fast ein Drittel zu dem Bruttoinlandsprodukt beisteuert. Große Gebiete sind landwirtschaftlich nutzbar, es werden aber ca. rund 3 Prozent kultiviert. Haupterzeugnisse sind Maniok, Obst, Melonen, Kochbananen, Zuckerrohr, Erdnüsse, Bananen und Süßkartoffeln. Außerdem werden noch Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Kaffee, Kautschuk, Baumwolle und Kakao angebaut.
Nach dem Mitte der 70er Jahre viele kleinere Plantagen verstaatlicht wurden, die sich in ausländischen Besitz befanden, ging der Verkauf von Agrarprodukten merklich zurück. In vielen Landesteilen gibt es ca. noch eine Selbstversorger-Landwirtschaft. Viehzucht ist auf höher gelegene Gebiete beschränkt. Da die Transportwege zerstört sind, können die Produkte nicht in die verschiedenen Provinzen gebracht werden und verderben.
Der industrielle Sektor hat sich vor allem um die Verarbeitung der vorhandenen Bodenschätze entwickelt. Bedeutend sind auch noch die Ölraffinerien sowie die Herstellung von Zement und Schwefelsäure. Wichtige Erzeugnisse sind Reifen, Schuhe, Textilien, Zigaretten, Nahrungsmittel und Bier.
Der gesamte Bereich wurde durch den wirtschaftlichen Niedergang, vor allem der rasenden Inflation, seit 1990 schwer geschädigt. Es herrscht ein großer Devisenmangel, der den Import von Rohstoffen und Ersatzteilen verhindert.
Bis Anfang der 90er Jahre war Kupfer noch der wichtigste Exportartikel, der die Hälfte der jährlichen Exporterlöse einbrachte. Innerhalb von ca. 3 Jahren verringerte sich der Kupferexport jedoch um drei Viertel. Heute bilden Diamanten, Rohöl, Kobalt und Kaffee die wichtigsten Exportgüter. Auch die positive Handelsbilanz kann die sinkende Wirtschaftsleistung nicht aufhalten. Die wichtigsten Handelspartner sind Belgien, Südafrika, Chile, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland und Indien.
Hauptstromquelle des Kongo sind seine Wasserkraftwerke. Sie sind vor allem in der Nähe von Minen vorzufinden.
- Bruttosozialprodukt pro Einwohner: 110 US-Dollar (Stand 1998)
- Pro-Kopf-Einkommen in dem Jahr (BSP): 120 US-Dollar
Buch-Tipp: Ein Land, das Himmel heißt. BILD der FRAU-Bestseller Ein bisschen viel Schlechtes Die beiden ersten Bände der Inquaba-Trilogie fand ich durchweg fantastisch.
Bei diesem Buch hat mich ein bisschen gestört, dass der Protagonistin wirklich alles schlechte und schlimme passiert ist, was einem passieren kann. Da hätte ich mir etwas mehr Realitätssinn gewünscht!
Trotzdem ist das Buch wieder sehr spannend... |
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Die Demokratische Republik Kongo ist in 10 Provinzen untergliedert:
- Bandundu
- Bas-Kongo
- Equateur
- Oriental
- Kasai-Occidental
- Kasai-Oriental
- Katanga
- Maniema
- Nord-Kivu
- Sud-Kivu
Die Hauptstadt Kinshasa bildet einen eigenen Bezirk.
Buch-Tipp: Einsatzgrundsätze für Scharfschützen kurz, knapp und gut Es wird auf so ziemlich alle Themen eingegegangen die man als Scharfschütze wissen muss. Auf Dinge die man tun sollte aber auch auf die die man besser lassen sollte. Tarnen, Täuschen wie man seine Waffe richtig anschiessen kann. Ausserdem wie man gegnerische Stellungen erkennen kann. Die Auswahl der eigenen Stellungen und wie... |
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Hauptartikel: Geschichte der Demokratischen Republik Kongo
Ursprünglich war das Land Heimat mehrerer Königreiche, herausragend unter ihnen war das in dem 14. Jahrhundert gegründete Königreich Kongo, eines der größten afrikanischen Staatswesen überhaupt.
Mit der "Entdeckung" durch die Portugiesen begann nach einer kurzen Phase annähernd gleichberechtigten Umgangs zwischen Kongo und Portugal die bis zu dem Ende des 17. Jahrhunderts völlige Zerstörung des Königreiches sowie seine Ausbeutung und Plünderung durch Sklavenjäger, die nachdem Zerfall der portugiesischen Vorherrschaft durch Holländer und Engländer fortgeführt wurde.
Der Engländer Henry Morton Stanley war es auch, der als erster Europäer den Kongo umfassend bereiste, sein Vorschlag, den Kongo dem englischen Kolonialreich anzugliedern, wurde von der englischen Regierung aber abgelehnt. Der belgische König Leopold II. jedoch, von dem Gedanken an ein Kolonialreich seit langem fasziniert, wollte die Gelegenheit nutzen. Da aber auch in Belgien die Stimmung eher gegen Kolonien war, vereinnahmte Leopold den Kongo 1885 als seinen "Privatbesitz". Dieser Status jenseits allen Völkerrechts war in der ganzen Kolonialgeschichte einzigartig. Da mit dem Kongo zugleich auch alle seine Bewohner als rechtloser Privatbesitz angesehen wurden, kam es bei der wirtschaftlichen Ausbeutung (insbesondere Kautschuk) zu (selbst für diese Zeit) solch grausamen Exzessen, dass sie als so genannte "Kongogräuel" 1908 international für Aufsehen und Empörung sorgten und Leopold zur Übergabe des Kongo als "normale" Kolonie an den belgischen Staat zwangen.
Zwar verbesserten sich die Verhältnisse nun ein wenig, aber nach wie vor wurden der Kongo und seine Bevölkerung von der autoritären Kolonialmacht Belgien ausgebeutet. Mit den global in den Kolonien zunehmenden Unabhängigkeitsbestrebungen wuchs auch in dem Kongo der Druck nach staatlicher Selbstbestimmung. Nach ersten Unruhen in der Hauptstadt und unter dem Druck der Weltöffentlichkeit zog sich Belgien Anfang 1959 schlagartig aus dem Kongo zurück und hinterließ ein infrastrukturelles Chaos. Der bedeutende Panafrikanist und Führer der kongolesischen Unabhängigkeitsbewegung Patrice E. Lumumba wurde der erste Ministerpräsident des jungen Landes, das er allerdings aufgrund mangelnder Fachkräfte und angesichts sezessionistischer Bestrebungen insbesondere in der Provinz Katanga nicht zusammenzuhalten vermochte. Insbesondere die kontinuierlichen Interventionen Belgiens, der Vereinigte Staaten Amerika, aber auch der Sowjetunion führten zu einem allmählichen Zerreißen der jungen Nation. Nach ca. 18 Monaten Unabhängigkeit putschte der frühere Assistent Lumumbas, Joseph Mobutu, unterstützt von den Vereinigte Staaten Amerika und Belgien gegen ihn und errichtete in den folgenden Jahrzehnten eine der längsten und grausamsten Diktaturen Afrikas. Lumumba konnte zwar der Haft kurz entfliehen, wurde aber kurze Zeit später wieder ergriffen und seinem Gegner Moïse Tshombé , Sezessionistenführer in Katanga, ausgeliefert und von dessen Kräften ermordet. Es gilt als gesichert, dass der Mord an Lumumba von Belgien und den Vereinigte Staaten Amerika immerhin geduldet, eventuell aber auch direkt unterstützt wurde.
Die Diktatur Mobutus, die das Land weiter zerstörte, wurde erst 1994 erschüttert, als sich, angeheizt unter anderem durch Flüchtlingsströme aus Ruanda und Burundi, in dem Grenzland zu Ruanda eine Rebellen-Streitmacht bildete, angeführt von Laurent-Désiré Kabila. Lange nicht ernst genommen, gelang es ihm 1997 den alten, schwer kranken und international mittlerweile isolierten Mobutu zu stürzen. Schon in dem Januar 2001 aber fiel Kabila selbst einem Attentat zu dem Opfer. Sein Sohn Joseph Kabila "erbte" seine Stellung als Staatspräsident der DR Kongo. Trotz des dubiosen Amtsantrittes scheint mit Joseph Kabila zu dem ersten Mal seit 1959 ein Mann den Kongo zu führen, der eine Befriedung und Stabilisierung der zerrütteten Nation immerhin versucht. Ihm in dem Wege steht dabei allerdings der fast vollständige Zerfall der Infrastruktur, Verwaltung und Wirtschaft des Landes und insbesondere die Ausplünderung der äußerst rohstoffreichen Ostprovinzen des Kongo, in denen die Zentralregierung fast völlig machtlos ist, durch ugandische, ruandische und burundische Kräfte. Mehrere Erhebungen und Revolten konnte Kabila bisher abwehren. Ob es ihm aber gelingen wird, die territoriale und in der Folge die administrative Souveränität wiederherzustellen, steht stets noch dahin.
Buch-Tipp: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914-1933. Eine Warnung! Ein Buch über die deutsche Geschichte von jemandem, der dabei war und sie als junger Mann miterlebte. Außerdem eine vorzügliche psychologische Analyse der Menschen damals: Noch nie habe ich gelesen, daß die Kriegserlebnisse der Jahre 1914 bis 1918 und der Aufruhr der Nachkriegszeit für damals junge Menschen extrem prägend gewesen... |
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- Jan Vansina, "The Children of Woot: A History of the Kuba Peoples", Wisconsin 1978, ISBN 0299074900
- "Kongo - Geschichte eines geschundenen Landes", "Weltmission Heute 55 - Länderheft", Hamburg 2004
- George Nzongola, "Ntalaja, The Congo from Leopold to Kabila. A People's History.", London / New York 2002
- Adam Hochschild, "Schatten über dem Kongo - Die Geschichte eines fast vergessenen Menschheitsverbrechens", Reinbek 2002, ISBN 3499613123
- Ludo De Witte, "Regierungsauftrag Mord. Der Tod Lumumbas und die Kongo-Krise", Leipzig 2001, ISBN 3931801098
- Michaela Wrong, "Auf den Spuren von Mr. Kurtz. Mobutus Aufstieg und Kongos Fall", Berlin 2002
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